ÜBER MICH

Es begann vor vielen Jahren mit ein paar Notizen über interessante Themen oder besondere Ereignisse. Der Spaß am Formulieren und das Weiterdenken, wie etwas hätte gewesen sein können, ließen in der Folge kurze Geschichten entstehen.

Immer mehr Situationen drängten sich auf, die beschrieben werden wollten, immer mehr Charaktere entstanden, Darsteller auf der Bühne meiner Fantasie.

Und dann begann ich, schreibend mir selbst Geschichten zu erzählen.

Denn keineswegs schreibe ich Romane, deren Inhalt für mich von Beginn an feststeht. Die Dinge müssen sich entwickeln, die Handlungsstränge ergeben sich für mich manchmal genauso überraschend wie für den Leser. Protagonisten reifen in ihrem Tun und ihrem Denken heran und verändern sich gemeinsam mit den ihnen auferlegten Situationen.

Ohne diese Spannung, diese Ungewissheit, wie es nun weitergehen soll, wäre das Schreiben für mich zu langweilig. Und ohne die erste Fassung mit Füllfeder auf Papier zu bringen, wäre es nicht das liebgewonnene Handwerk im wahrsten Sinn des Wortes.